Unser Schulprojekt

Damit ein Kind sich eigenverantwortlich entwickeln kann, sind folgende Wörter die Basis unseres pädagogischen Leitbildes, um jedes Kind bestmöglich auf seinem individuellen Weg zu begleiten und zu unterstützen.

Aus diesen Leitwörtern ergeben sich folgende vier Bereiche: Wohlbefinden, Eigenverantwortung, soziales Miteinander und Bildung.

* Zur besseren Lesbarkeit wird in diesem Dokument das generische Maskulinum verwendet. Die in dieser Arbeit verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich – sofern nicht anders kenntlich gemacht – auf alle Geschlechter.

Jeden Morgen werden die Kinder von ihrem Klassenlehrer ab 8 Uhr in Empfang genommen und starten durch verschiedene Angebote oder gemütliches Beisammensein entspannt in den Tag.
Jedes Kind wird mit seiner eigenen Persönlichkeit wahrgenommen und wertgeschätzt, um diese zu stärken.
Alle Räumlichkeiten der Schule werden durch kindgerechtes Material und farbenfrohe Gestaltung zu einem Wohlfühlort.
Um den Kindern zu zeigen, dass wir Interesse an ihrer Lebenswelt haben, bieten wir ihnen die Möglichkeit, sich mitzuteilen. Dabei darf es sich um positive sowie negative Gedanken oder Gefühle handeln.
Wir legen Wert darauf, Momente zu schaffen, in denen sich jedes Kind in eigenem Rhythmus und nach eigenen Interessen entwickeln und entfalten kann.
Unsere Schule verfügt im Kindergarten sowie in der Primarschule über großflächige Teer- und Rasen- bzw. Mulchflächen. Den Kindern stehen vielseitige Spiel- und Sportgeräte zur Verfügung sowie die Möglichkeit in der Mittagspause Schach zu spielen.
Feste und Feiern sind für das Zusammenleben und das Gemeinschaftsgefühl der Kinder wichtig. Das gemeinsame Feiern führt Kinder, Lehrer und Eltern zusammen, macht Schule lebendig und öffnet sie nach außen. Das Schulfest wird passend zum Jahresthema in Zusammenarbeit mit dem Elternrat organisiert. Jährlich finden Ende des Schuljahres im 3. Kindergartenjahr sowie im 6. Schuljahr Abschiedsfeste statt. Außerdem feiern wir in jedem Schuljahr zu besonderen Anlässen Feste. Des Weiteren nehmen die Kindergärtner und Lehrpersonen an Dorffeierlichkeiten teil.
Uns ist wichtig, dass jeder Mensch in seiner Vielfältigkeit angenommen, wertgeschätzt und respektiert wird.
Durch gemeinsame Aktivitäten während des Schuljahres lernen die Kinder des 3. Kindergartenjahres die Räumlichkeiten sowie Lehrpersonen des 1. Schuljahres kennen.
In der gesamten Schule findet einmal wöchentlich das gesunde Frühstück statt. Zudem führen wir in allen Stufen altersgerechte Aktivitäten durch, die eine gesunde Lebensweise fördern.
Wir schaffen – vor allem zu Beginn des Schuljahres – Momente, in denen die Klasse zusammenwachsen und jeder seinen Platz in der Gemeinschaft finden kann.
Um das Interesse und die Motivation aufrechtzuerhalten, gestalten wir unseren Unterricht abwechslungsreich, indem wir verschiedene Methoden, Sozialformen und angepasstes Material nutzen.
Zusätzlich zum wöchentlichen Sportunterricht findet jährlich ein Tag des Sportes sowie einige außerschulische Sportangebote statt. Außerdem nehmen die Kinder vom 3. Kindergarten bis zum 4. Schuljahr verpflichtend am Schwimmunterricht teil.
Alle Räumlichkeiten der Schule werden durch kindgerechtes Material und farbenfrohe Gestaltung zu einem Wohlfühlort.
Die Kinder werden altersentsprechend dabei begleitet, ihren Alltag zu bewältigen und wiederkehrende Abläufe mit der Zeit selbstständig durchzuführen.
Es ist uns wichtig, dass die Kinder lernen, ihre Kritik anderen gegenüber respektvoll zu äußern. Außerdem ist ein wichtiger Lernprozess der Kinder, die Kritik anderer zu akzeptieren und aus dieser zu lernen.
Die Kinder eignen sich verschiedene Fähigkeiten und Fertigkeiten durch Ausprobieren an. Dabei spielen das Lernen aus eigenen Fehlern und das Erkennen des eigenen Erfolgs eine wichtige Rolle.
Durch verschiedene Methoden werden die Kinder von klein auf aufgefordert, ihr eigenes Handeln und ihre Leistungen zu reflektieren und einzuschätzen. Fremdeinschätzungen helfen dabei, ihre eigene Wahrnehmung zu überdenken und eventuell dementsprechend anzupassen.
In unserer Schule herrscht eine positive Fehlerkultur. Die Kinder sollen die Bedeutung von Fehlern erkennen: FEHLER sind HELFER auf ihrem Lebensweg.
Durch die Wochenplan- und Freiarbeit lernen die Kinder, ihre Arbeit in einem vorgegeben Zeitrahmen zu organisieren und durchzuführen.
Die Kinder lernen ihre eigene Meinung zu entwickeln, zu äußern und zu vertreten.
Damit die Kinder Verantwortung für ihr eigenes Lernen übernehmen, erhalten sie altersgerechte Aufgaben, die zur Wiederholung und Einübung dienen und zuhause erledigt werden sollen.
Durch die Durchführung verschiedener Klassendienste lernen die Kinder, für sich und für die Gemeinschaft Verantwortung zu übernehmen.
Höflichkeit sowie Respekt haben für uns einen großen Stellenwert und werden in vielen Situationen von den Kindern erwartet. Durch unsere Vorbildfunktion möchten wir den Kindern helfen, dies zu verinnerlichen.
Durch das Zusammenkommen verschiedener Kulturen lernen unsere Schüler auf ungezwungene Art und Weise, Menschen aller Kulturen zu akzeptieren und zu tolerieren.
Wir legen Wert darauf, dass die Kinder genügend Zeit für ein gemeinsames Frühstück und Mittagessen haben.
Bereits im Kindergarten beginnen wir mit der Einführung der Klassen- und Schulhofregeln, die in der Primarschule weitergeführt und durch Konzepte wie Schülerrat, Streitschlichtung, … erweitert werden.
Vom Kindergarten bis zur 6. Klasse organisieren wir regelmäßig Arbeiten und Aktivitäten in gemischten Gruppen.
Jedes Schuljahr steht unter einem vom Kollegium festgelegten Jahresthema, zu dem verschiedene Aktivitäten sowohl in der Klasse als auch in altersgemischten Gruppen durchgeführt werden. Häufig steht dieses Thema auch als Basis einer Projektwoche und dient als Grundlage für die Gestaltung des Schulfestes.
Die Kinder des 6. Schuljahres übernehmen zu Beginn eines jeden Schuljahres die Patenschaft für einen Erstklässler. Aufgabe dieser Patenschaft ist es, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen, ein verständnisvoller Ansprechpartner zu sein, Hilfestellungen zu geben, Fragen zu beantworten und als Vorbild zu fungieren.
Wir legen Wert auf eine respektvolle Kommunikation. So werden hierzu schon ab dem Kindergarten eine gewaltfreie Kommunikation altersgemäß angepasst, thematisiert und angewandt.
Durch die verschiedenen Sozialformen regen wir die Kinder dazu an, harmonisch miteinander zu arbeiten und voneinander zu lernen.
In der Primarschule werden in jedem Schuljahr pro Klasse zwei Vertreter durch die Mitschüler gewählt, die sich regelmäßig mit der Schulleitung treffen, um über konstruktive Vorschläge der Schülerschaft zu diskutieren.
Um das Selbstbewusstsein der Kinder zu fördern, unterstützen wir sie dabei, ihre Stärken zu erkennen und sie sinnvoll einzusetzen. Die Stärken der Kinder können zudem genutzt werden, um Mitschüler wertschätzend zu unterstützen.
Sowohl im Kindergarten als auch in der Primarschule werden die Klassen- und Schulhofregeln gemeinsam besprochen und festgelegt sowie altersgerecht umgesetzt. In den Klassen 1 bis 4 werden die Kinder bei Einhaltung dieser Regeln positiv bestärkt. In der Oberstufe wird das Einhalten dieser Regeln vorausgesetzt. In allen Klassen folgen bei Nichteinhaltung dem Alter entsprechend angepasste Konsequenzen (siehe Schulordnung).
In regelmäßigen Abständen finden ab der Mittelstufe Klassenräte statt. In diesem Rat werden die Themen der Schüler besprochen und gemeinsam demokratisch nach Lösungen gesucht. Die Kinder können so aktiv an einem gesunden Klassenklima mitwirken, in dem sich jeder wohl- und angenommen fühlt. Durch die wechselnde Rollenverteilung und durch das Mitspracherecht werden Eigenverantwortung, Gemeinschaftsgefühl und lösungsorientiertes Denken gefördert.
In der Mittelstufe findet alle zwei Jahre eine Erlebniswoche mit 4 Übernachtungen in Burg-Reuland statt. Im 6. Schuljahr fahren die Kinder 9 Tage in Schneeklasse nach Südtirol.
Unsere Arbeitsweise zielt darauf ab, Lernanlässe zu schaffen, in denen die Kinder ihre erlernten Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten miteinander verknüpfen und auf neue Situationen übertragen können.
Durch Strategievorschläge seitens der Lehrer sollen die Kinder ihre eigenen Strategien finden, anpassen und gezielt einsetzen.
Ganzheitliches Lernen bedeutet, das Kind auf allen Kanälen beim Lernen zu unterstützen und Lerninhalte mit der Lebenswelt der Kinder zu verknüpfen. Wir versuchen alle Sinne anzusprechen, um den größtmöglichen Lernerfolg zu erzielen.
Durch angepasste Aufgabenstellungen, Arbeiten und Materialien holen wir jedes Kind da ab, wo es steht, und begleiten es in seinem individuellen Lerntempo. Hierdurch können alle Kinder gefordert und gefördert werden.
Durch das Anregen der verschiedenen Lernkanäle (hören, sehen, schreiben, handeln, lesen) hat jeder Lerntyp die Möglichkeit, den größtmöglichen Lerngewinn zu erzielen.
Sowohl Musik als auch Kunst sind fester Bestandteil unseres Stundenplans. Um den Kindern vielfältige Aktivitäten anbieten zu können, nehmen wir zusätzlich die Angebote aus “Kultur macht Schule” in Anspruch.
Der Schüler rückt in den Mittelpunkt des Unterrichtsgeschehens und wird zum eigenständigen Handeln und Denken angeregt.
Zu verschiedenen Zeitpunkten im Schuljahr finden Gespräche sowohl zwischen Lehrern als auch zwischen Lehrern und Schülern und zwischen Lehrern und Erziehungsberechtigten statt. In diesen Gesprächen werden das Arbeitsverhalten, das Sozialverhalten und der Leistungsstand der Kinder evaluiert.
Die Schule verfügt über Tablets und Laptops, die im regulären Unterricht und in der individuellen Förderung eingesetzt werden. Die Schüler haben Zugang zu verschiedenen Lernplattformen. In der Oberstufe erhalten die Schüler Medienunterricht. Zusätzlich wird von der 3. bis 6. Klasse mit einer elektronischen Tafel gearbeitet.
Wir bieten den Kindern sowohl innerhalb der Schule (Sitzkreis, Leseecke, verschiedene Klassenräume, Flure, Turnhalle, Schulhof, …) als auch außerhalb (Wald, Dorf, Museum, Bäckerei, Bauernhof, Theater, historische Städte, …) unterschiedliche Lernorte an. Hierdurch bekommen die Schüler die Möglichkeit, Erfahrungen außerhalb des Klassenzimmers zu sammeln und Interesse an verschiedenen Themen zu entwickeln.
Im Mittelpunkt unseres Unterrichts stehen die Vermittlung von Fachkompetenzen und das Aneignen von Strategien, um die Entwicklung jedes einzelnen Kindes zu fördern. Unter formativer Bewertung verstehen wir das ständige Feedback während des Unterrichts. Bei der normativen Bewertung ist es uns wichtig, dass die Kinder erkennen, in welchen Teilbereichen sie die verschiedenen Kompetenzen beherrschen und in welchen nicht. Richtungsweisend sind dabei folgende vier Symbole: GRÜN = Du hast die Kompetenz erreicht. GELB = Du bist auf einem guten Weg. ORANGE = Aufgepasst! Hier gibt es noch einiges zu tun. ROT = Du hast die Kompetenz nicht erreicht.
Ab 8 Uhr – Aufsicht in den Klassen
8.15 Uhr – Unterrichtsbeginn
9.50 Uhr – gemeinsames Frühstück in den Klassen
9.55 Uhr – kleine Pause
10.10 Uhr – Unterricht
11.50 Uhr – Mittagspause
13.05 Uhr – Unterricht
14.45 Uhr – Schulschluss
Mittwochs endet der Unterricht um 11.50 Uhr.
Pünktlich in der Schule sein.
ab 7 Uhr bis Schulbeginn
ab Schulschluss bis 18 Uhr
087/554830
0493/294749
aufgabenschulen.raeren@zfp.be
Die Schüler haben folgende Möglichkeiten:
– Hauptgericht und Dessert: 2,50 € – Karten 10 €
– Suppe und Dessert (November bis April): 1 € – Karte 4 €
– eigene Butterbrote
Die Ess- bzw. Suppenbons können nur als Karte (4 Stück) und nicht einzeln am Montagmorgen beim Klassenlehrer gekauft werden.
Die Eltern erhalten ein Einschreibeformular, das von dem/der Erziehungsberechtigten auszufüllen ist. Diesem Formular muss ein amtliches Dokument beigefügt werden, das die Identität des Kindes belegt (Fotokopie der Kennkarte, des Personalausweises, eine Wohnbescheinigung). Bei der Einschreibung informiert die Schulleiterin die Erziehungsberechtigten über
– das Schulprojekt
– Schulorganisation
– Versicherungen bei Unfällen
Eine Abmeldung muss der Schule schriftlich vor Ende des Schuljahres mitgeteilt werden. Ein Schulwechsel ist während des Schuljahres nur bei Wohnungswechsel gestattet. In diesem Fall oder bei anderen Fragen bezüglich der Abmeldung wenden Sie sich an die Schulleitung.
Bei der Ersteinschreibung müssen die Erziehungsberechtigten für ihr Kind durch Unterzeichnung einer Erklärung den Unterricht in Religion (katholische, protestantische, islamische Religion) oder aber den Unterricht in nichtkonfessioneller Sittenlehrer (Ethik) wählen. Diese Wahl kann bis zum letzten Werktag vor Beginn einer jeden Stufe geändert werden.
Während des Schuljahres können die Erziehungsberechtigten in außergewöhnlichen Fällen einen begründeten Antrag auf Abänderung der Wahl bei der pädagogischen Inspektion und Beratung stellen. Dieser Antrag enthält das Gutachten der Schulleitung. Die pädagogische Inspektion entscheidet innerhalb von zehn Werktagen über den Antrag.
Unsere Schule nimmt aktiv am Pfarrleben teil. Einmal monatlich besuchen wir eine Schulmesse.
Ab dem ersten Schuljahr erhält jeder Schüler sein Tagebuch, in das die Hausaufgaben und persönlichen Mitteilungen notiert werden. Das Tagebuch soll vollständig und sauber geführt werden.
Es ist ebenfalls ein Bindeglied zwischen Schule und Elternhaus. Hierdurch besteht die Möglichkeit bei Bedarf Notizen und Informationen auszutauschen.
Des Weiteren können dem Tagebuch wichtige Informationen bezüglich des Schullebens sowie des Unterrichtes entnommen werden.
Die Lernkontrollen, die geschrieben werden, beziehen sich auf den Stoff, der in der Klasse erarbeitet wurde. Nach Rückgabe müssen diese Arbeiten unterschrieben werden. Verbesserungen erfolgen nach Absprache mit der Lehrkraft. Die Kontrollen, die wegen Abwesenheit des Schülers nicht geschrieben wurden, werden gegebenenfalls nachgeholt; dies geschieht immer in Vereinbarung mit dem jeweiligen Klassenleiter.
Abwesenheiten müssen über SKOLENGO eingetragen werden; ab dem vierten Abwesenheitstag muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden. Dieses muss im Sekretariat abgegeben werden. Die Anzahl Abwesenheiten, die von den Erziehungsberechtigten erlaubt werden dürfen, beträgt maximal 30 halbe Tage. Abwesenheiten wegen einer Krankheit, die nicht durch eine ärztliche Bescheinigung belegt sind, fallen auch unter diese Klausel. Nach Abwesenheiten ist dafür Sorge zu tragen, dass fehlende Arbeitsunterlagen vervollständigt werden.
Ende Oktober bis Mitte November finden verpflichtende Elterngespräche statt. Hierzu bietet jeder Klassenlehrer Termine an.
Zwei weitere normative Zeugnisse erhalten die Schüler im Monat Januar und Juni. Jeder Schüler muss gewisse Kompetenzen beherrschen. Gemeint sind hier Mindestanforderungen, die von jedem Schüler in ausreichendem Maße erreicht werden müssen. Sollten gewisse Kompetenzen nicht erreicht werden, entscheidet der Klassenrat am Ende des Schuljahres über die Versetzung.
Im 6. Schuljahr werden zusätzlich im Juni Endprüfungen durchgeführt. Insofern der Schüler die Kernkompetenzen erreicht hat, erhält er das Grundschulabschlusszeugnis (GAZ). Das Zeugnis wird nur dem Schüler persönlich oder einem Erziehungsberechtigten ausgehändigt und dies ausschließlich an dem Tag der Zeugnisvergabe. Nach der jeweiligen Zeugnisvergabe finden Elternabende statt.
Die Erziehungsberechtigten haben die Möglichkeit bei einer Einspruchskammer im Falle der Nichtvergabe des Grundschulabschlusszeugnisses der Primarschule Beschwerde einzureichen. Die vorliegende Prozedur wird den Erziehungsberechtigten der 6. Klasse im Monat Mai zugestellt und durch eine Unterschrift seitendieser bestätigt.
Die Schüler sind vom Schulträger bei AXA gegen Unfälle versichert, die sie auf dem Schulweg, beim Sport- oder Schwimmunterricht, beim Unterricht, in den Pausen und bei der Teilnahme an Schulveranstaltungen erleiden.
Bei körperlichen Schäden erhält der Schüler ein Formular, ads im Falle eines Arztbesuches vom behandelnden Arzt ausgefüllt und der Schule unverzüglich zurückgegeben werden muss. Bei Sachschäden (Brille, Zähne, …) muss ein Kostenvoranschlag im Sekretariat abgegeben werden. Die Schule übernimmt keine Haftung bei Verlust oder Beschädigung von Gegenständen und Kleidungsstücken.

der Primarschule

Gemeinsam verbringen wir viel Zeit in unserer Schule. Täglich begegnen wir uns in der Klasse, im Flur und auf dem Schulhof. Damit wir Freude am Lernen und am Miteinander haben, müssen wir friedfertig und rücksichtsvoll miteinander umgehen. Dies ist nur möglich, wenn jeder einsieht, dass Regeln für das Zusammenleben aufgestellt werden und eingehalten werden müssen.
AN FOLGENDE REGELN SOLLEN WIR UNS HALTEN:
– Ich verhalte mich respektvoll meinen Mitschülern gegenüber.
– Ich gehe langsam und leise durch die Schule.
– Ich halte mich nicht unerlaubt in Fluren, Toiletten oder im Gebäude auf.
– Ich trage innerhalb des Schulgebäudes keine Kopfbedeckung.
– Ich lasse mein Handy und sonstige elektronische Geräte zu Hause.
– Ich verlasse die Toilette sauber.
– Ich werfe Abfall in den Mülleimer.
– Ich darf während der Pause nur mit einer grünen Karte ins Gebäude.
– Ich löse Konflikte gewaltfrei. Die Streitschlichter können mir dabei helfen.
– Ich unterlasse Kampfspiele.
– Ich nutze das Spielmaterial nur an den dafür vorgesehenen Orten.
– Ich gehe sorgsam mit dem Spielmaterial um und räume es nach Gebrauch weg.
– Ich achte auf gute Tischmanieren.
DENN JEDER HAT EIN RECHT AUF:
– ungestörtes Spielen
– respektvollen Umgang
– eine saubere Schule
– unbeschwerte Pausen
– eine optimale Nutzung des Unterrichts.
Das Einhalten der Regeln lohnt sich!
MAßNAHMEN BEI NICHTEINHALTEN:
Bei kleinere Vergehen soll durch ein klärendes Gespräch mit der Aufsichtsperson der Konflikt beigelegt werden.
Genügt diese Maßnahme nicht, gibt die Aufsichtsperson dem Kind eine „gelbe Karte“. Das Kind setzt sich während 5 bis 10 Minuten allein auf eine Bank.
Hilft auch diese Maßnahme nicht, oder liegt ein besonders schwerwiegendes Vergehen vor, bekommt das Kind eine „rote Karte“ und muss dann damit ins Lehrerzimmer gehen. Dort bekommt es einen „Denk-Zettel“, auf dem es sein Verhalten während der verbleibenden Pause in der Klasse reflektieren soll.
Die Eltern werden durch einen Eintrag ins Tagebuch informiert. Nach dem zweiten Vergehen wird ein verpflichtendes Gespräch mit den Erziehungsberechtigten vereinbart.
In Extremfällen kann auf Beschluss des Klassenrates und des Schulträgers ein Schulverweis für einen oder mehrere Tage erfolgen.
KINDERGARTEN:
– Klassenübergreifendes Projekt im Kindergarten: Anhand des „Bienen-Projektes“ werden die Kinder für dieses Thema sensibilisiert und lernen die Bedeutung und Wichtigkeit der Biene sowie die Auswirkung auf ihr eigenes Leben kennen.
– Psychomotorikunterricht: Gemeinsame Einrichtung eines funktionellen Raumes, Ausbildung aller Personalmitglieder des Kindergartens sowie Aufbau eines entsprechenden Konzeptes.
PRIMARSCHULE:
– Französischunterricht 1. bis 6. Schuljahr: Durchführung eines Unterrichts im Teamteaching (Klassenlehrer und Native Speaker) sowie gemeinsamer Aufbau eines roten Fadens für den Zweitsprachenunterricht.
– Weiterentwicklung des Konzeptes SMILE zur sozial-emotionalen Entwicklung eines jeden Schülers.
GEMEINDESCHULE EYNATTEN:
– Klassenübergreifendes Projekt vom 1. Kindergartenjahr bis zum 6. Schuljahr: Die Schüler werden mit dem großen Ziel einer gemeinsamen Musical-Aufführung in den Bereichen Kunst, Musik und sozial-emotionaler Entwicklung gefordert und gefördert.