In den vergangenen beiden Wochen wuselte des morgens und nachmittags im Umfeld der Schule noch etwas mehr als gewöhnlich. Zora Zisch hatte nämlich wieder zu ihren Mobilitätswochen aufgerufen. Während zwei Wochen versuchten die Kinder der Primarschule ihren Schulweg möglichst aktiv zu gestalten. Das sorgt für einen klaren Kopf zu Schulbeginn und schont die Umwelt.

Ausgehend von einer unangekündigten Urerhebung setzten sich alle Klassen ein eigenes Ziel: Wie viele Kinder kommen täglich zu Fuß, mit dem Rad oder Roller, mit dem Bus oder einer Fahrgemeinschaft zur Schule – und wie viele allein mit dem Auto? Am Tag der Urerhebung betrug die Zahl der aktiven Schulwege genau 50 %. Während der zwei Wochen wollten die Schülerinnen und Schüler diese Zahl auf 78 % steigern. Und obwohl das Ziel sehr ehrgeizig war, wurde es deutlich überboten. 89 % der Schulwege wurden aktiv bewältigt. Das ist eine beeindruckende Zahl, vor allem, weil das Wetter in der zweiten Woche nicht mehr so gut mitspielte.

Auf diese Leistung dürfen alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam stolz sein!

Als Schule wünschen wir uns natürlich, dass möglichst viele Kinder ihren aktiven Schulweg beibehalten. In einigen Wochen werden wir überprüfen, wie sich die Zahl entwickeln wird. Hoffentlich liegt sie wieder deutlich über 50 %.