9. März – 12.30 Uhr – Das war’s!

Mit etwas Verstpätung melden sich unsere Ski-Fahrer zurück! Die Rückfahrt hat reibungslos geklappt und alle waren unglaublich froh, Mama und Papa in den Armen zu halten. Die Schneklasse wird uns in sehr guter Erinnerung bleiben!

7. März – 23.30 Uhr – Das große Finale

Heute war es endlich soweit: Wir durften alle auf den Speikboden! Allein der Blick von oben war das lange Warten und Üben wert, aber die unbeschreibliche Abfahrt war für viele von uns das eigentliche Highlight unserer Schneeklasse. Nach diesem Vormittag waren wir alle endgültig ein paar Zentimeter gewachsen. Dass es uns gelungen ist, uns innerhalb von nur einer Woche auf eine solche Abfahrt vorzubereiten, macht uns wirklich stolz. Größten Anteil daran hatten natürlich unsere tollen Ski-Lehrer. Diese haben uns nach dem Mittagesen besucht und uns unsere Diplome überreicht. Außerdem haben einige von uns ihnen ein Ständchen gebracht.

Im frühen Nachmittag mussten wir aber auch unsere Abreise vorbereiten, denn es wurde nicht nur das Ski-Material gepackt, sondern auch die Koffer. Schließlich durften wir uns im kleinen Supermarkt noch mit Süßigkeiten, Knabbereien und Getränken für die Rückfahrt eindecken.

Nach der Jause wurde dann die Kriminalgeschichte aufgelöst. Kleiner Tipp: Es war nicht der Gärtner! Außerdem haben wir einige letzt Lieder gesungen und unser Tagebuch beendet. Nach dem Abendessen folgte dann noch der bunte Abend. Wir haben uns noch einmal rausgeputzt und den gemütlichen letzten Abend im wunderschönen Luttach richtig genossen.

Mittlerweile schlafen wir längst und freuen uns langsam aber sicher wieder auf unser Zuhause. Morgen gibt es dann endlich das große Wiedersehen in Eynatten. Bis dann!

6. März – 23.55 Uhr – Wir haben uns chic gemacht!

Unsere Schneeklasse neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen. Die morgendlichen Abläufe sind uns mittlerweile in Haut und Haar übergegangen und auch das Schlafengehen klappt recht gut – abends sind wir von unserem Programm einfach immer so müde, dass die Wenigsten noch die Kraft und die Lust haben, Faxen zu machen. So starteten wir also pünktlich zum Speikboden, den morgen auch die Letzten von uns „von oben sehen werden“. Bislang haben die meisten Gruppen am Fuße des Berges geübt, doch zum Abschluss geht es morgen mit dem Sessellift auf den Berg. Auf diese Abfahrt freuen wir uns jetzt schon riesig!

Nach dem Mittagessen haben wir das Krippenmuseum besucht. Über die zahlreichen liebevollen Details konnten wir nur staunen!

Anschließend folgte das Nachmittagsprogramm mit Karaoke, Kriminalgeschichte, kurzem Unterricht und dem Schreiben unseres Tagebuchs. Nach dem Abendessen wurde es dann spannend, denn es folgte der Casion-Abend. Für diesen haben wir uns natürlich richtig chic gemacht und manche hatten sogar ein echtes Date! Im Glücksspiel ging es dann üm Bonbons, die wir uns anschließend gut schmecken ließen. Auch diesen Abend haben wir wieder sehr genossen, denn obendrein gab es einige Leckereien aus der Küche!

5. März – 22.30 Uhr – Action am Berg

Heute stand vor allem eins auf dem Programm: Action! Wie üblich starteten wir morgens nach dem Frühstück zu den Pisten. Mittlerweile dürfen die ersten nämlich schon mit dem Sessellift auf die höher gelegenen Pisten fahren – und natürlich machen auch alle anderen im Tal die Pisten unsicher. Nach dem Mittagessen im Hotel folgte dann ein richtiges Highlight: Wir waren rodeln! Und das hatte mit dem, was wir aus Ostbelgien kennen, wahrlich wenig zu tun. Die Piste schien gar nicht enden zu wollen, und wir hatten riesigen Spaß auf der unglaublichen Abfahrt! Alle haben’s mit einem Kribbeln im Bauch überstanden.

Die Jause kam uns heute so gelegen wie selten zuvor. Anschließend wurde wie üblich gesungen und wir kommen der Lösung der Kriminalgeschichte langsam näher. Nach dem Abendnessen wurde es dann gesellig, denn wir haben in großen und kleinen Gruppen Geselschaftsspiele aller Art gespielt. Auch dabei hatten wir viel Spaß und haben unsere Partner von der Schule in Hergenrath noch besser kennengelernt. Mit diesen verstehen wir uns übrigens ausgezeichnet!

4. März – 21.20 Uhr – Die Hälfte ist vorüber

Vor fünf Tagen haben wir unser Zuhause verlassen, um im wunderschönen Luttach unsere unvergessliche Schneeklasse zu erleben. Mittlerweile sind wir unserer Rückkehr aber schon näher als unserer Abreise und können eins mit Sicherheit sagen: Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht! Heute haben wir einen weiteren tollen Tag verbracht. Wie üblich stand nach dem Frühstück der Ski-Unterricht auf dem Programm. Es ist nach wie vor sehr anstrengend, doch langsam aber sicher gewöhnen sich unsere Körper an die besondere Belastung.

Nach dem Mittagessen haben wir den Schnitzer besucht. Er hatte tolle Scherzartikel im Angebot – und natürlich unzählige Souvenirs, die von seinen hohen handwerklichen Fähigkeiten zeugten. Von seiner Arbeit waren nicht nur wir Kinder, sondern auch unser Busfahrer Eric sehr begeistert. Freizeitleiter Thomas wäre auch gerne mit zum Schnitzer gekommen, doch er musste uns leider heute verlassen. Ab morgen werden also auch die Jungs von Lynn oder Ruth geweckt, doch Thomas hat genaue Anweisungen gegeben, wie wir am besten aus dem Bett gescheucht werden.

Nach dem Schnitzer besuchten wir dann das Mineralienmuseum, das uns u.a. einen interessanten Einblick in die Gesteinswelt der Südtiroler Alpen bot.

Anschließend standen mit Jause, Singen, Kriminalgeschichte, Tagebuch und Abendessen die üblichen Punkte auf dem Programm.

Abends folgte dann ein weiterer Höhepunkt unserer Schneeklasse: Wir haben eine Fackelwanderung durch die abendliche Winterlandschaft gemacht und tolle Eindrücke dieser Gegend gesammelt. Das Programm begeistert uns sehr und wir genießen jeden Augenblick. Trotzdem nähert sich unsere Abreise mit großen Schritten und wir versuchen alle Erlebnisse in uns aufzusaugen.

3. März – 23.30 Uhr – Ein Tag im Schnee

Wir nähern uns der Halbzeit unserer Schneeklasse und blicken auf einen weiteren tollen Tag zurück. Auf der Piste machen wir mittlerweile eine richtig gute Figur. Zwar gibt es nach wie vor die eine oder andere Bruchlandung (zum Beispiel am Schlepplift), aber wir fühlen uns von Tag zu Tag sicherer auf den Skiern.

Nach dem morgendlichen Ski-Unterricht ließen wir uns dann das Mittagessen schmecken ehe wir nach Kasern aufbrachen. Dort haben wir eine Schneewanderung und eine riesige Schneeballschlacht gemacht. Im Hotel folgte dann unsere heißgeliebte Jause. Anschließend folgten Karaoke und unsere Kriminalgeschichte. Diese versuchen wir seit einigen Tagen zu entschlüsseln. Nach dem Abendessen haben wir zum dritten und letzten Mal die Ateliers getauscht. Was morgen Abend auf dem Programm steht, wissen wir leider noch nicht – doch wir sind sehr gespannt!

2. März – 22.30 Uhr – Die erste Exkursion

Heute Morgen wurden wir um 7.30 Uhr geweckt. Nach dem anstrengenden gestrigen Tag kostete das Aufstehen den einen oder anderen schon einige Überwindung. Doch vor allem Freizeitleiter Thomas blieb hart und scheuchte uns nicht nur aus den Betten, sondern sorgte außerdem dafür, dass wir unsere Zimmer in Ordnung brachten. Vom Frühstück gestärkt machten wir uns dann gleich auf zur Piste und hatten während des Ski-Unterrichts sehr viel Spaß. Mittlerweile kann man bei den meisten schon von „Ski-Fahren“ sprechen, auch wenn wir uns mit kleinen Schritten verbessern. Es macht jedenfalls riesigen Spaß!

Nach dem Mittagessen stand dann die erste Exkursion auf dem Programm. Wir besuchten die mittelalterliche Burg Taufers und erhielten einen Einblick in das Leben der damaligen Zeit. Vor allem durch die Waffen und Foltervorrichtungen aus der Ritterzeit konnten wir uns vorstellen, dass das Leben damals nicht immer einfach war. Anschließend folgte die Jause und es wurde erneut gesungen. Dieses Mal trauten wir uns schon schneller ans Mikro!

Vor dem Abendessen haben wir uns dann in Ruhe unserem Schneeklassentagebuch gewidmet, in dem wir die Eindrücke und Erfahrungen der ersten Tage in Luttach festhielten. Dabei merkten wir, dass wir in der Kürze der Zeit schon wahnsinnig viel erlebt haben. Vor dem Schlafengehen wurden wir dann erneut in die Atelier-Gruppen aufgeteilt und haben den Abend anschließend alle gemeinsam bei einem Austausch über die ersten Tage ausklingen lassen. Mittlerweile liegen wir im Bett und freuen uns wieder einmal auf morgen!

1. März – 21.00 Uhr – Auf die Bretter, fertig, los!

Im frühen Nachmittag war es endlich soweit: Wir standen auf Skiern! … und niemand hat sich verletzt!

Nach einigen Vorübungen und Erklärungen wurden wir eingestuft, in Gruppen eingeteilt und haben im Anschluss gleich die Hügel unsicher gemacht. Klar: Fast jeder hat auch mal eine Bruchlandung hingelegt, aber alles ist glimpflich verlaufen. Leider waren die ersten Unterrichtsstunden in Windeseile vorüber, doch schon in der Kürze der Zeit waren Fortschritte deutlich zu sehen. Morgen gehen wir richtig in die Vollen.

Nach unserer Rückkehr ins Hotel stand die Jause, eine kleine Stärkung am Nachmittag, auf dem Programm. Schlag auf Schlag ging es dann mit Karaoke weiter. Zu Beginn kostete es noch einige Überwindung, sich das Mikrophon zu schnappen. Doch als das Eis einmal gebrochen war, trauten sich immer mehr Kinder, vor den anderen zu singen. Nach dem Abendessen haben wir dann in drei Ateliers „gearbeitet“. Man konnte ein T-Shirt selber gestalten, Werwolf spielen oder eine Olympiade bestreiten. In den kommenden Tagen werden wir dann auch die restlichen Ateiliers besuchen.

Mittlerweile liegen wir im Bett, und spätestens hier hat jeder gemerkt, wie anstrengend es auf der Piste war. Und trotzdem freuen wir uns schon wahnsinnig auf morgen!

1. März 2018 – 11.30 Uhr

Die erste Nacht haben wir alle gut überstanden. Zwar herrschte vor dem Schlafengehen noch die übliche aufgeregte Unruhe, doch in Erwartung unseres ersten Tages auf der Piste haben sich die meisten zügig beruhigt und sind eingeschlafen. Die Erholung war nötig, denn nach dem Frühstück ging es ins Skilager. Da haben wir unser Material bekommen: Ski-Schuhe, Stöcke und natürlich die Skier. Wir haben auch schon viele Erklärungen erhalten. Richtig Fahrt nehmen wir dann heute Nachmittag auf, wenn die Gruppen eingeteilt werden und wir endlich unsere Ski-Lehrer kennenlernen. Dann dürfen wir sogar schon auf den Hügeln am Fuß des Berges Ski fahren! Hoffentlich stellen wir uns nicht zu ungeschickt an. Die Vorfreude steigt immer weiter! Ski heil!

 

28. Feburar 2018 – 19.30 Uhr – Das Abenteuer beginnt

Endlich it es soweit: Die sechste Klasse ist heute morgen in Richtung Luttach (Südtirol) gestartet, um mit der Schneeklasse das Ende ihrer Primarschulzeit einzuläuten. Beim Abschied flossen zwar bei einigen Kindern und Eltern  Tränchen, doch diese sind längst getrocknet. Spätestens auf der Autobahn war das Heimweh dem Fernweh gewichen. Die Fahrt gestaltete sich als reibungsloses Unterfangen. Chauffeur Eric hatte die Fahrt bestens geplant und hat die Gruppe selbst durch die Verkehrs-Nadelöhre sicher und zügig kutschiert. Mittlerweile sind die Kinder und ihre Begleiter sicher in Luttach angekommen. Es ist kalt und klar – und es liegt eine Menge Schnee. Jetzt werden die Quartiere bezogen und es gibt Abendessen, ehe die Kinder in ihrer ersten Nacht im Hotel Zur Post vom heiß ersehnten ersten Ski-Tag träumen können. Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden!

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